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Überlegungen.

Mmh.. Wie euch mit Sicherheit aufgefallen ist, habe ich schon längere Zeit nichts geschrieben. Selbst nach dem Tag nicht, auf den ich sehnsüchtig, aufgeregt, voller Erwartungen und voller Verzweiflung gewartet habe. Es kam deshalb so, dass ich einfach nicht in der Stimmung war etwas zu schreiben. Es war so eine Art Blockade. Die Worte kamen nicht. Ich hab es versucht. Doch auch mit reichlichen Überlegungen habe ich es einfach nicht hinbekommen. Aber jetzt schreib ich ja etwas.
Überlegungen. Ja. In letzter Zeit überlege ich wieder öfters. Über Dies. Über Das. Über einfach alles. Die ganzen Gedanken lassen mich nicht los. Sie schwirren in meinem Kopf rum. Es passiert ganz von selbst. Auch wenn ich darüber nicht nachdenkne will. Ich will es einfach nicht. Diese Überlegungen kommen. Was wenn.. Was wenn nicht..?! Man. Ich kann es nicht abschalten. Und so überlege ich nun seit diesem Tag. Seit ich mit ihm im Stadion war. Mit dem Überraschendem. Und ich muss sagen, es war wieder mal eine Überraschung. Er taut langsam auf. Sehr langsam. Die Gespräche verlaufen nicht sehr fließend und ich muss alles in Gang halten. Ich bin selber kein sehr Extrovierter Mensch. Doch für ihn versuch ich es. Ich fange JETZT schon an etwas für ihn zu tun. Oder für mich?! Ich weiß es nicht. Ist es jetzt für mich oder für ihn? Will ich ihn? Ja. Nein. Also. Ich mag ihn echt gern. Verliebt? Ja. Nein. Ich fühl mich wohl bei ihm. Es ist irgendwo dazwischen. Nicht hier, nicht da, in der Mitte. Doch ich will endlich Klarheit. Nur ohne ihn kann ich einfach keine Klarheit schaffen. ER ist der Schlüssel zu allem. ER hat alles in der Hand. ER wird entscheiden wie es weiterlaufen wird. Und wenn ich ehrlich bin, dann mag ich diesen Gedanken bzw. diese Situation ganz und garnicht. Das alles nur von einem einzigen Menschen abhängt. Man könnte sagen, meine weitere Zukunft. Ich lege meine Zukunft in seine Hände. Ob ich will oder nicht. Es ist einfach so und ich kann nichts dagegn tun. Denn ich warte nur. Auf diesen einen Moment, indem sich alles entscheiden wird. Und während ich warte kommen mir diese Überlegungen. Wie es wohl sein wird, wenn.. oder wenn nicht.. . Und dazu muss ich sagen, dass ich weiter auch nicht gekommen bin. Denn ich hänge an diesen zwei Möglichkeiten fest. Und will mich auf keine von beiden konzentrieren, damit ich nicht enttäuscht werde. Klarheit. Das ist das was ich jetzt brauche.  Wie gesagt. Der Tag war eine Überraschung. Wir sind uns näher gekommen. Ja! Näher. Es gab die ganze Zeit Berührungen und zum Schluss. In der Kälte. Diese wunderschöne Umarmung, die ich nie vergessen werde. Es war so schön. Ich hab mich so geborgen, so richtig gut gefühlt. Es war ein wunderschöner langer Moment. Und ich dachte, nach dem Tag würde alles viel schneller und leichter gehn. Ja, das dachte ich. Und die ersten Tage war es auch so. Doch mittlerweile ist es garnicht mehr so. Am Samstag sind es dann schon 3 Wochen. Und wir schreiben nur. Wenn überhaput. Und ich bin mir auch schon garnicht mehr sicher ob ich ihn will. Ob ich das überhaupt will. Und dieser Gedanke schmerzt so unglaublich sehr. Ich wollte endlich mal, dass alles gut läuft, dass ich mit ihm was völlig neues erlebe. Und dieser Gedanke hat mich aufgemuntert und gestärkt. Doch jetzt. Ich bin mir einfach garnicht mehr sicher. So richtig garnicht. Und diese Gedanken daran verschlimmert alles einfach nur. Ich will nicht denken. Ich will es abschalten. Nur. Es geht nicht. Und wenn ich ehrlich bin. Ich möchte das jetzt alles nicht so negativ darstellen und dann später kommt doch was anderes bei rum und ich hab mich getäuscht. Doch was kann ich gegen meine Gedanken tun. Gegen das was ich fühle? Nichts. Und deshalb werde ich warten. Einfach warten. Abwarten. Warten auf das, was passieren wird. Oder auch nicht.

Mit diesen ganzen Überlegungen habe ich in letzter Zeit echt viel zu tun. Ich denke daran, wie wichtig meine große Schwester doch ist. Mir wird bewusst, was sie alles für mich tut. Auch wenn wir uns streiten. Sie tut so viel für mich und ich weiß einfach garnicht was ich ohne sie machen würde. Sie ist meine große Schwester. Sie ist das was ich brauche. Sie ist meine Deckung. Und ich danke ihr dafür. Und aus diesen Gründen merke ich, das ich Erwachsen werde. Ich denke viel mehr über alles nach. Was dies oder jenes wohl bewirken würde. Ich denke an die Gefühle von anderen. Mehr oder weniger. Einfach die, die es verdient haben und die, die es nicht verdient haben. Erwachsen. Ich will es nicht. Lieber Lebe ich noch länger als Kind. Unbeschwert. Ohne Probleme. Ohne Beschwerden. Ohne das mir etwas falsch vorkommt. Kind sein. Ja das möchte ich. Nur es geht nicht. Es geht so ganz und garnicht. Ich muss Verantwortung tragen. Denken. Alles. Einfach alles. Und es ist so schwer. Schwer alles auf die Reihe zu bekommen. Doch ich muss es schaffen. Ich will nicht scheitern. Und ich werde nicht scheitern. Ich kann es. Ich denke positiv. Ich denke an die Zukunft. An das Schicksal das uns allen bevorsteht. Das was kommt.

Und so wird mir bewusst, das sie mir fehlt. Heute ist sie weg. Nein. Nicht für immer. Nur bis zum 7ten. Doch das ist echt eine lange Zeit. Und ich habe gemerkt, das ich sie brauche. Ich hab gestern Abend geweint. Ich wollte nicht das sie geht. Ich kann nicht ohne Sie. Und will es einfach nicht. Sie weiß wie ich bin. Bei ihr kann ich so sein wie ich bin. Ohne mir iwelche Gedanken darüber zu machen  das ich mich ja vollkommen lächerlich mache. Und das Liebe ich. Das kann man nicht bei jedem. Und ich schon garnicht. Ich kann ihr alles sagen, alles anvertrauen und ich weiß, das es in guten Händen aufgehoben ist. Das ich in guten Händen aufgehoben bin. Ich danke Dir für alles was du bisher für mich getan hast. Ich will mein Leben mit Dir teilen. Denn Dir kann ich vertrauen. Du hast immer einen Rat. Du munterst mich immer auf. Du bist immer für mich da. Egal wann und wo. Du würdest kommen. Und du fehlst mir. Ich freue mich wenn wir uns endlich wieder sehen. Endlich. Bald. Bald ist es soweit. Und dann bin ich wieder glücklich. Ich Liebe Dich.

Diese Worte die man zu fast keinem sagen kann. Zu echt fast garkeinem. Es sind starke Worte. Wichtige Worte. Doch sie verlieren für die ganze Menschheit an Bedeutung. Was ich schade und traurig finde. Echt Schade. Doch für mich haben sie noch diese große Bedeutung und Wichtigkeit. Und sie werden sie auch nie verlieren. Denn aus Menschen, aus Fehlern lernt man. Und ja. Ich  habe gelernt. Ich habe sehr viel gelernt. Die meisten Menschen sind einfach nur falsch. Hinterhältig. Keine Freunde. Das ist echt schade. Echt. Und traurig. Was soll man machen.. so ist das Leben. Und über sowas denk ich nicht mehr nach. Ich wollte es nur mal sagen. Darüber nachzudenken macht keinen Sinn mehr. Denn ich habe schon genug darüber nach gedacht und hab mich damit abgefunden. Ich komme damit klar. Es ist nichts neues. Der Lauf des Leben. Wie man so schön sagt..

Bin'chen

23.3.10 19:32

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


lauraa (25.3.10 00:16)
shaadz. ich heule grad! wegen dir. warum weins du denn? ich bin doch nich aus der weelt & verdammt du fehls mir auch soo sehr. aber bald bin ich daa & dann bin ich beei dir. & ooh man ohne dich kann ich nich. ich liebe dich maus & du bis einfach die wichtigste. :* & du hasz vollkommen recht diese worte verlieren an bedeutung. aber sie bedeuten so viel wenn ich sie dir sage. glaub mir.& was das erwachsen werden angeht.. Ja ich würde auch lieber ein kind bleiben!! total. ich denke so oft daran. doch du muss das leben genießen. denn es hat immer 2 seiten. dass darfs du niemals vergessen. & egal wie schwer es wird. im leben. & zur zeit eben mit ihm. du darfs nich vergessen dass nur DU dein leben lebst & sons niemand. such dir selbs deine wege aus & lass dich nich immer blind führen. denn du bisz nun maal mein starkes mädchen & ich glaube an dich. ich weisz du schaffst es deinen eigenen weg zu gehen & das richtige zu tun. & du schaffs es glücklich zu werden. warte nich auf jemanden. fang an zu handeln. du machs dich kapputt.

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