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Einsam.

Ich fühl mich einsam. Schrecklich einsam. Woher kommt dieses Gefühl? Es verleiht mir Angst und ich fühle mich bedroht. Einsamkeit. Nein. Ich will nich einsam sein. Ich bin es nicht, oder doch? Ich weiß es nicht. Nein. Ich bin nicht einsam. Ich habe meine Familie und meine Freunde, doch wie kann ich mich dann bloß so einsam fühlen?! Es muss doch einen Grund geben! Ich bin hier. Alleine. Und die Gedanken und Gefühle überfluten mich. Ich lese. Noch mehr traurige Gefühle. Ich sitzte und weine. Tränen überfluten mein Gesicht. Sie hören nicht auf. Ich bin doch glücklich. Dachte ich. Ich bin es auch. Doch woher kommt diese ganze Traurigkeit. Der Schmerz. Die Einsamkeit. Ich weiß es nicht. Vergangenheit? Gegenwart? Zukunft? Ich denke von allem ein bisschen. Wenn ich mir das alles hier so durchlese, denke ich, dass ich in meinem Leben garkeinen Spaß habe und ein ewiger Trauerkloß bin. Doch es stimmt nicht. Ich schreibe nur wenn es mir gerade schlecht geht oder ich das dringnde Bedürfniss dazu habe, alles niederzuschreiben. Und gerade jetzt ist wieder so ein Moment. Ich habe lange nicht mehr geschrieben. Und wenn ich ehrlich bin, dann befreit es mich jetzt. Vergangenheit. Mir ist viel passiert. Sehr viel. Zu viel? Ja. Für diese kurze Lebenszeit die ich erst hinter mir habe, ist schon zu viel passiert. Zuviel trauriges in kurzer Zeit. Und alles weswegen? Wenn ich das wüsste... Wieso? Wieso passieren solch grauenvolle sachen? Um daraus zu lernen? Ich kann auch anders lernen. Doch nicht so! Nein. Das musste nicht sein. Und trotzdem ist es geschehen. Obwohl ich es nicht wollte! Wieso passieren Dinge, die man nich möchte? Ist das nicht schrecklich ungerecht? Es passiert einfach ohne uns zu fragen ob wir es überhaupt wollen, ohne das wir die Zustimmung dazu geben. ÄUngerecht. Wir, jeder einzelne von uns soll selber entscheiden was passieren soll. Doch auf der anderen seite... Wenn wir das entscheiden würden, dann wäre das Leben nicht aufgeregt, dann wäre es langweilig und wir wüssten alles. Nein. So soll es auch nicht sein.Doch die schlimmen Dinge die passieren. Das muss doch nicht sein. Und wenn ich jetzt hier so dasitze und an die Vergangenheit denke, dann kommen die Tränen. Ich vermisse, bereue, stimme zu, und bereue dann doch wieder. Och. Ich bereue so unglaublich viel.. Doch es ist passiert. Die Gegenwart ist da und ich lebe im hier und jetzt. Vergangenheit. Sie ist vorbei. Und trotzdem bleiben Erinnerungen. Gute wie Schlechte. Am liebsten würde ich die Zeit zurück drehen und einiges anders machen. Doch das geht nicht. Gegenwart. Ich lebe aus den Fehlern meiner Vergangenheit und versuche alles besser zu machen. Mal klappt es mehr, mal weniger. Ich werde älter. Denke mehr nach. Und die Entscheidungen werden immer schwerer. Weiß an manchen Stellen einfach nicht mehr weiter und fühle mich schlecht. Ich bin in einer Sackgasse. Ich komme nicht weiter. Und dieses Gefühl macht mich noch mehr fertig, weil ich nicht weiter weiß. Wieso kann mir keiner diese Entscheidungen abnehmen? Ich will nicht denken. Ich will leben. Ich will das alles nicht. Doch ich will. Und wie ich es will. Ich werde älter und alles wird schwieriger. Alles. Aber es wird auch schöner. Zur Zeit. Zur Zeit ist es okay. Nur ich bin einsam... ich fühle mich einsam. Ich will nähe. Nähe. Ich brauche sie. Ich sehne mich nach ihr. Wie schön das Gefühl der Geborgenheit doch ist. So unglaublich schön und sanft. Sanft wie Seide. Ich will in manchen Momenten einfach undbesorgtsein und an nichts denken. Als ob ich träume. Doch es soll wahr sein. Und wie es wahr sein soll.. Es wird die Zet kommen, da wird der große Unbekannte in mein Leben treten. Aber ich warte nicht. Ich hab genug gewartet. Wegen anderer. Wenn es so weit sein wird dann wird es so sein. Das ist die Zukunft die aus unseren Entscheidungen besteht. Zukunft die alles verändern kann. Zukunft die keiner weiß. Zukunft die alles ermöglicht. Zukunft die mehr Erinnerungen bringt. Zukunft. Zukunft ist alles was es gibt. Zukunft.. Ich hoffe die Zukunft birGeheimnisse in denen ich mich wohl fühle und keine Tränen mehr vergieße. Zukunft. Und jetzt gehe ich in mein Bett. Und fühl mich weiter einsam. Lese und Tränen fließen über mein Gesicht. Bin'chen.

2.8.10 12:22

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